Ein gutes Neues allen Lesern! :-)

(gesendet am 7. January 2009)

Einen schönen Nachmittag und ein gutes neues Jahr Euch allen!

Eigentlich war geplant, Euch im alten Jahr nochmal zu schreiben, aber der Urlaub hat mich in seinen Fesseln der Faulheit zu sehr gefangen genommen, als daß ich dazu fähig gewesen wäre, die Tastatur zu quälen.

Was gibt’s zu erzählen? Erst einmal, daß ich dieses Jahr an nicht krank war. Und ich mir den Ausgleich fürs Fitneßstudio geholt hab, indem ich extra viel gegessen hab. Aber es war auch nix anderes möglich bei all den guten Sachen, die ich bekommen hab. Am Heiligen Abend in der Früh (also quasi am Heiligen Morgen) hab ich Melli und ihre Eltern am Flughafen abgeholt, und abends gabs das bereits erwähnte Raclette. Dicht darauf folgte ein Schweinsbraten von Mellis Mama mit allem drum und dran drei Tage später, und kaum war das halb verdaut, kam dann schon das griechische Essen an Silvester.

Das war auch sonst echt klasse, mal so ein Reveillon mitzumachen. So heißt die Silvesterschlemmerei nämlich in Portugal. Wir waren in Estoril in einem Restaurant direkt an der Marginale, und das Essen und vor allem aber die Gesellschaft war super (lauter Leute von der Riverside International Church). Vor allem mit Dieter und seinen Eltern hatten wir jede Menge Spaß. Ein paar Bilder von all den Ereignissen findet Ihr unter http://www.informagic.org/Modules/Articles/ShowArticle.aspx?ID=39.

Außerdem haben wir ein paar gemütliche Sightseeing-Touren unternommen, in Lissabon und außerhalb. Wir haben uns Fátima angeschaut, und an den besonders regnerischen Tagen in meiner WG Türen repariert, das Bettgestell verbessert und jede Menge Löcher gebohrt.

Momentan ist auch die Melli noch hier, wobei wir aber beide im Institut sind und arbeiten. Aber einen freien Tag wollen wir uns mindestens noch nehmen, bevor wir uns wieder für mehrere Wochen nicht mehr sehen.

Jetzt wünsch ich Euch eine schöne erste Arbeitswoche im neuen Jahr und schick Euch viele liebe Grüße aus Lissabon, wo das Wetter langsam wärmer wird und die Straßen trocknen.

Euer Anderl